Erfolgreich und selbstbestimmt an der Börse

 mit der Sander-Strategie von Beate und Uwe Sander



Neuauflage des Buches "Stock Picking mit Nebenwerten"  (19.07.2021)

Ein Klassiker von Beate wurde nun neu aufgelegt. Einige Zeit ist seit der ersten Auflage vergangen, aber die Strategie des Erfolges von Beate blieb weitgehend  unverändert. Hier zeigt sich wieder die Standhaftigkeit und die Willensstärke der Börsen-Oma - eine wichtige Grundlage für den Börsenerfolg.

Beate Sander fischte ihre Aktienperlen meist abseits von verheißungsvollen Empfehlungen nach eigenen, umfangreichen Recherchen aus.  Neben den Nebenwerten verstand sie es auch sehr gut, Value-Aktien großer Unternehmen im Depot aufzustocken, sobald diese aus ihrer Sicht unterbewertet waren, z. B. durch "kollektive Abstrafung" ganzer Branchen in Krisenzeiten oder in Korrekturphasen.

Hochwasserkatastrophen, Delta-Variante und Inflation - Wie kann es weiter gehen? (19.07.2021)

Das waren dann doch zu viele schlechte Nachrichten auf einmal, die weltweit die Handelsplätze unter Druck gesetzt haben. Bei der Betrachtung, welche Aktien zurecht und welche Aktien zu Unrecht abgestraft worden sein könnten, lohnt hier eine Betrachtung aus einer kurzfristigen und aus einer langfristigen Perspektive.

Kurzfristig geraten alle Versicherer und Rückversicherer unter Druck, was am 19.07. zu erheblichen Kursverlusten führte, aber wie sieht es langfristig aus? Führen solche gehäuften Schadensereignisse nicht dazu, dass Versicherer (und Rückversicherer) mehr Kunden gewinnen werden und in Zukunft eine noch größere Rolle spielen werden?

Auch bei den Energieversorgern gab es heute angesichts der Öl-Fördermengen-Ausweitung deutliche Abschläge - auch bei den Betreibern und Herstellern von Komponenten für regenerative Energien. Auf lange Sicht wird der Druck, Energie klimaneutral zu erzeugen allerdings zunehmen.

Mit einem Anlagehorizont von mehreren Jahren wusste ich so, was für mich zu tun ist - die gesunkenen Kurse zum Einstieg bzw. zum Nachkauf (in den Bereichen Versicherungen / Rückversicherungen und regenerativer Energien) zu nutzen. Dazu habe ich nur einen Teil der Rücklagen genutzt - denn die Abwärtsbewegung könnte noch weiter gehen. Die Zukäufe vom 19.07.2021 werden kurzfristig noch nicht unbedingt durchschlagen, aber ich kann warten...

 

Was ich weiß und was ich nicht wissen kann (02.07.2021)

Schon vor über 2000 Jahren kam Sokrates zu der kühnen und wenig verbreiteten Überzeugung: "Ich weiß, dass ich nichts weiß!". Wenn ich nun die vielen Ratschläge, die Warnungen und die verlockenden Meldungen von Aktien, die angeblich das neue Tesla, das neue Amazon, das neue Facebook werden sollen, dann wünschte ich mir oft auch etwas mehr Ehrlichkeit und Zurückhaltung - ganz im Sinne Sokrates.

Umgekehrt heißt dies aber nicht, dass man gar nichts über die Entwicklungen an den Börsen herausfinden könnte und keinerlei Anhaltspunkt für künftige Trends ableiten könne. Es ist nur wichtig, sich der Begrenztheit der Aussagen bewusst zu sein, ähnlich wie bei Wettervorhersagen, die über 2 Wochen hinausgehen.

Für mich steht daher das Erkennen von "Mustern" im Vordergrund, ähnlich wie es Beate Sander bei der von ihr entwickelten Hoch-Tief-Mut-Strategie vorgelebt hat.

Das Erkennen solcher Muster fördert dann das Durchhalten in Abschwung-Phasen, die Zurückhaltung vor häufigen Depotbewegungen, das kritische Hinterfragen angeblicher "Spitzen"-Aktien und die Analyse der eigenen Anlageerfolge.

So habe ich bewusst neu eingekaufte Aktien in ein separates Depot gelegt - und kann die Wertentwicklung jederzeit mit dem Bestandsdepot vergleichen. Beide Depots haben zuletzt ähnlich gut performt, wobei zur Wahrheit auch gehört, dass nicht alle meine Neueinkäufe im Gewinnbereich sind, was auch bei Beate Sander nicht der Fall war. Entscheidend ist und bleibt die Gesamtperformance.

Das Erkennen von Mustern bedeutet dabei, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen, auch wenn solche Muster mitunter komplex sind. So lässt sich aus der guten Performance vergangener Jahre nur bedingt eine Aussage für die Zukunft erzielen. Ähnlich verhält es sich mit der Chartanalyse und der Frage, in wie weit die Fundamentaldaten eines Unternehmens bereits im Kurs eingepreist sind.

Man braucht also beides für einen langfristigen Vermögensaufbau: fachliches Wissen und das Wissen um die Begrenztheit aller Vorhersagen!

Und was ist die Konsequenz aus diesen Überlegungen? In erster Linie ist es ein Plädoyer für eine gute und breite Streuung im Depot - wieder einmal!


nordamerikanische Bahn-Aktien - noch immer ein Geheimtipp? (20.06.2021)

Vor rund 200 Jahren begann der Ausbau des nordamerikanischen Eisenbahnnetzes. Finanziert wurden die für damalige Zeiten gigantischen Projekte auch durch die Ausgabe von Aktien. Danach spielte die Bahn zumindest in den USA weder bei der Personenbeförderung noch im Güterverkehr eine wichtige Rolle. Und von den vielen Bahngesellschaften blieben nur noch wenige übrig.

Seit einigen Jahren zeichnet sich jedoch eine neue Dynamik ab. China setzte inzwischen stark auf die Bahn und baute die sogenannte neue Seidenstraße aus, in dem es eine Bahnverbindung von der chinesischen  Pazifikküste bis nach Duisburg schuf. Derzeit werden zwar nur 2 % der chinesischen Güter mit der Bahn  transportiert, aber es wird mit einer Vervierfachung in den nächsten 10 Jahren gerechnet (vgl. Arte: "Die Bahn - Verkehrsmittel der Zukunft"). Die internationalen Verbindungen vernetzen dabei die Container aus dem Bahnverkehr mit denen von Frachtschiffen.

Nun müssen auch die USA Lösungen finden, um CO-2 einzusparen. Beim Personenverkehr macht die Bahn nur ca. 1 % aus (PKW: 80 %, Flugverkehr: 17 %). Beim Güterverkehr sieht es allerdings schon etwas anders aus. Dort stieg der Marktanteil der Bahn auf ca. 40% und er ist damit gut doppelt so hoch wie in Deutschland.

In meinem Depot spielen die Aktien nordamerikanischer Eisenbahngesellschaften eine wichtige Rolle. Zum einen sind die meisten Bahngesellschaften bereits profitabel (allen voran die Union Pacific mit einem Börsenwert von ca. 110 Mrd. US-$), zum anderen waren die Kursschwankungen nicht so ausgeprägt wie in anderen Bereichen.

Zuletzt sorgte die Übernahme der Kansas City Southern für Schlagzeilen. Die Canadian Pacific Railway (CP) hatte eine Übernahme geplant, das Gebot wurde dann jedoch vom Konkurrenten, der Canadian National Railway (CN) übertrumpft.  Falls es kartellrechtlich keine Einwände gegen die Übernahme gibt, bekommt die CN damit ein Streckennetz, das von Kanada bis nach Mexiko reicht und künftig eine wichtige Rolle spielen wird, so wie die anderen verbliebenen Eisenbahngesellschaften in Nordamerika auch. Das führte vorübergehend zu höheren Kursausschlägen, mittelfristig sehe ich sowohl bei der Union Pacific als auch bei der CP und CN weiter Potential.

Aus Anlegersicht interessant sind darüber hinaus auch die Unternehmen CSX und die Schaltbau Holding. Die Schaltbau Holding gilt als führender Hersteller verschiedener Systeme im Bereich der Verkehrstechnik. Die Kursentwicklung ist vielversprechend, allerdings halte ich diese Aktie für vergleichsweise riskant.

Die CSX Corp. bietet schienengebundene Transportdienstleistungen in den USA an. Sie hat Zugang zu zahlreichen Hafenterminals. Mit der Mischung aus den Bereichen Eisenbahn- und Containerschiffverkehr hat CSX eine immense Marktmacht. Wie auch bei vielen der nordamerikanischen Eisenbahngesellschaften stimmt hier meiner Einschätzung nach die Balance aus Profitabilität, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit. 


04.06.2021: neues Interview bei biallo.de zu den Entwicklungen und Veränderungen meines Depots


Standardwerte und Dividenden-Aktien zeigen sich im Moment deutlich stabiler als die sogenannten Growth Aktien, auch Wachstumswerte genannt. "Es war wieder ein recht turbulenter Monat,  nichts für schwache Nerven..."


29.05.2021: Gewinn-Mitnahmen durch Teilverkäufe

Wann ist der Zeitpunkt reif, um die Ernte einzufahren? Vor allem Anfänger machen hier den Fehler, Aktien zu schnell komplett zu verkaufen, obwohl es nur einen kleinen Gewinn zu realisieren gibt. Das ist langfristig gesehen genau so nachteilig wie panik-artige Komplett-Verkäufe nach Kursrückgängen.

Wartet man hingegen zu lange ab, bleibt von den Höchstständen oft nichts oder nicht mehr viel übrig - so wie es vielen Kleinalegern mit Wasserstoff-Aktien ging. Die Frage ob verkaufen - oder ob nicht - stellt sich für mich meist anders. Nämlich so:  Wie viele Aktien verkaufe ich wann?

Beate Sander hatte hier einen extrem langen Atem. Sie dachte über Teilverkäufe meist erst nach, wenn der Wertzuwachs bereits 100 % überschritten hat. Diese 100%-Grenze darf allerdings keinen Automatismus auslösen, ich bin ja zum Glück kein Automat und auch kein Robo-Advisor! Die anvisierten Teilverkäufe sind auch der Hauptgrund dafür, Aktien nie unter 1000 € zu ordern. Selbst bei Neobrokern wären die Trading-Gebühren (durch den Spread) zu hoch, um diese Teilverkauf-Stategie bei kleinen eingesetzten Beträgen sinnvoll umsetzen zu können!

Im Mai gab es nun einige Aktien im Depot, die seit dem Kauf fast 100% oder sogar etwas mehr zulegen konnten. Einige davon bleiben als Rennpferde unangetastet (wie z. B. Amazon oder Samsung), bei anderen sicherte ich jedoch durch Teilverkäufe einen Gewinn ab, dabei reicht es in der Regel, den ursprünglich investierten Betrag herauszunehmen. Das versetzt mich als Aktionär in die angenehme Rolle, bei diesen Titeln gar nicht mehr richtig "verlieren" zu können und bei weiteren Kursschwankungen extrem gelassen bleiben zu können - ohne mich bei weiteren Kurssteigerungen über den TVK (Teilverkauf) ärgern zu müssen. Ich habe den Titel ja immer noch im Depot - und zwar in ähnlicher Verteilung wie zum Kaufzeitpunkt. Durch Teilverkäufe bringe ich das Depot auch besser in die Balance. Meine letzten Teilverkäufe betrafen vor allem Tech-Werte sowie Aktien, die besonders von aktuellen Entwicklungen profitieren, darunter z. B. auch sogenannte "Corona-Gewinner". Ohne Teilverkäufe wäre eine Unwucht entstanden, der Tech-Anteil und der Growth-Anteil wären zu groß geworden - und das Depot damit besonders anfällig für plötzliche hohe Verluste.

Und wohin mit dem Cash??? Einen kleinen Teil nutze ich derzeit - wie bereits berichtet - als Rücklage für Zukäufe bei eventuell künftigen Kursrücksetzern. Der größere Teil hingegen landet abermals in Value-Werten, die im letzten Jahr noch nicht so eine wichtige Rolle gespielt haben. Inzwischen sind es zunehmend die vermeintlich unattraktiven Aktien (wie z. B. die von der Deutschen Post, Volkswagen oder Barclays), die dem Depot neben Dividenden auch gute Kurszuwächse bescheren.

Mehr dazu auch im Biallo.de-Interview Anfang Juni und ab dem 31. August 2021 auch auf dem Youtube-Kanal hoch-tief-mut.de / 1world2invest


16.05.2021: Wie reagiert das Beate-Sander-Depot auf den Tech-Rücksetzer?

IMPFSTOFF-AKTIEN

Während es in den Vormonaten meist sehr rund lief, waren es im April vor allem die Impfstoff-Aktien, die für einen weiteren Wertanstieg sorgten. Im Mai gab es nun auch dort eine Korrektur.

WASSERSTOFF

Bei Wasserstoff-Aktien habe ich bereits im Januar die Hälfte der Aktien gemäß der Hoch-Tief-Mut-Strategie verkauft, um einen Teil der Gewinne abzusichern. Dies habe ich im März und April im kleineren Stil auch bei Corona-Gewinnern und IT-Aktien gemacht, wenn diese über 100 % im Plus waren. Anfang Mai konnte ich so auch bei einer der Impfstoff-Aktien (Biontech) einen Gewinn durch einen Teilverkauf realisieren und ich blieb dennoch über dem anfangs investierten Betrag.

VALUE-AKTIEN

Den Abfluss aus dem Depot nutze ich zur Erhöhung der Cash-Quote und ich reinvestierte den anderen Teil in den letzten Monaten in Value-Werte wie Linde, Barclays, VW, Union Pacific, AXA und Deutsche Post. All diese Aktien sind zwar zunächst weniger spannend, sorgen in Zeiten zunehmender Unruhe und Hektik aber für eine gewisse Beruhigung und passen gut zur langfristigen Anlagestrategie.

CHINA

Die chinesischen Aktien bleiben alle auf "Hold", da warte ich gerne und geduldig ab, bis die Stärke der Unternehmen auch wieder auf den Kurs abfärbt.

ROHSTOFFE

Im Mai 2021 waren es bislang vor allem die Rohstoff-Aktien, die sich gut entwickelt haben. Eigentlich stehe ich diesen Aktien wie BHP, Rio Tinto, Agnico Eagle Mines und Barrick Gold eher kritisch gegenüber. Zumindest BHP stellt sich in seiner Internetpräsenz inzwischen dem Thema Nachhaltigkeit. Und in der Tat hat der Rohstoff-Abbau wie so vieles zwei Seiten: Einerseits werden Rohstoffe gerade auch für den Umbau der Industrie in Richtung Nachhaltigkeit benötigt, andererseits geht es beim Abbau in den Minen oft alles andere als umwelt- und sozial verträglich zu.



05.05.2021: Viele Impfstoff-Aktien nach angekündigter Patent-Aussetzung massiv unter Druck

Neues Interview zu diesem Thema nun auch wieder bei biallo.de. Dazu einfach auf das Bild klicken!

Was ist da los?

Die USA wollen sich für die Aufhebung der Patente einsetzen, um global schneller und mehr Impfstoff produzieren können. Schließlich handele es sich bei Corona um eine globale Pandemie. Viele Hilfsorganisationern, darunter auch "Ärzte ohne Grenzen" fordern schon länger eine Freigabe der Patente. Das "Wall Street Journal" spricht dagegen vom "Diebstahl der Impfstoff-Patente."

Die Unternehmen der aufstrebenden mRNA-Technologie, bei der Deutschland in der "Champions-League" spielt, würden die enormen Investitionskosten damit nicht so schnell refinanzieren können. Aber bis zu einem Aussetzen der Patentrechte ist es ein langer Weg, da mehr als 160 Länder zustimmen müssten.

Die Kurse vieler Impfstoffhersteller gaben am 05.05.21 und dem Folgetag nach der Ankündigung der USA stark nach und haben sich am 07.05. etwas erholt.

Langfristig schätze ich die Bedeutung der mRNA-Technologie noch immer als herausragend ein. Daher bleiben meine "Corona-Aktien" im Stall.



05.05.2021: Podcast bei herMoney

Heute ist mein erstes Podcast bei herMoney, dem Geld- und Karrierepodcast für Frauen, erschienen. Dort beschreibe ich die von Beate übernommenen Börsen-Strategien und über deren Hintergründe.


01.05.2021: Sell in may?

Am letzten Handelstag des April gerieten viele Kurse ordentlich unter Druck. Nicht wenige der abgestraften Unternehmen vermeldeten dabei gute Quartalszahlen. Bei vielen Unternehmen fand sich erst beim genauen Hinsehen ein Haar in der Suppe: "Mögliche Kostensteigerungen 2021 bei Barclays zum Beispiel. Dies reichte aus, um den Kurs mächtig nach unten zu korrigieren trotz der ansonsten guten Bilanzen" und bei BYD stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr stark an, im Vergleich zum vorigen Quartal entsprach er allerdings nicht den Erwartungen der Anleger - und auch hier setzte sich der Kursrückgang fort.

Nun wird Kleinanleger/innen teilweise empfohlen, sich von solchen Werten zu trennen. Das werde ich bestimmt nicht tun! So lange es sich um Unternehmen handelt, die langfristig am Markt gute Perspektiven haben, denke ich da schon eher über einen Zukauf nach, was mir allerdings auch nur dann sinnvoll erscheint, wenn das Depot genügend diversifiziert ist.

Wer meine Mutter nicht mehr kennen lernen durfte, dem sei nochmal nachdrücklich gesagt, dass man sich als Kleinanleger am ehesten mit einer Langfrist-Strategie am Markt behaupten kann. Dies wird psychologisch enorm erschwert in einem Umfeld, das auf immer mehr Tempo getaktet ist. Zudem erhöht die ständige Sichtbarkeit aller Kursverläufe auf dem Smartphone verbunden mit niederschwelligen Verkaufsmöglichkeiten zu niedrigeren Preisen den Verkaufsdruck. Diesem Druck widersetze ich mich gerne. Hier bin ich sehr dankbar dafür, dass ich die Kursentwicklungen schon sehr lange (seit 2001) verfolgen konnte, um nun über einen Schutzpanzer zu verfügen, der diesen Druck abwehrt.

In einem stark diversifizierten Depot fallen einzelne Kursschwankungen ohnehin nicht sehr ins Gewicht. Die beiden Grundpfeiler Langfristigkeit und Diversifizierung gehören unbedingt zusammen! Und auf das gesamte Depot geschaut, lief auch der April insgesamt gut und wurde mit Dividenden gekrönt, die ich reinvestieren konnte.

Bei kleineren Anlagesummen eignen sich ETFs zu einer breiten Streuung, bei einem größeren Depot weitet sich mein Blick neben Aktien und ETFs auch auf andere Asset-Klassen, von denen ich ein paar aus meinem Depot anführen will:

REITs = real estate investment trusts: Hier lassen sich gute Dividenden erzielen, z. B. mit Gewerbeimmobilien.

Rohstoffe (z. B. Lithium, Kupfer, Holz, Recyling) vorausgesetzt, dass ein umweltverträglicher und menschenwürdiger Minenbetrieb sichergestellt werden kann, was derzeit in Kanada oder Australien in der Regel eher der Fall ist als in Südamerika oder Teilen Afrikas.

Krypto-Assets:  Kryptos zählen zu den besonders riskanten Anlagemöglichkeiten. UPDATE 19.05.2021: Die letzten Tagen haben gezeigt: Ein Tweet von Elon Musk reicht aus, um die ganze Krypto-Szene in Aufruhr zu versetzen...


22.04.2021: zu Gast bei der Börsen-Show von aktienlust

Am 22.04.2021 durfte ich bei der Bösen-Show von aktienlust meine sieben aktuellen "Lieblings-Aktien" sowie das neue Buch vorstellen.


21.04.2021: neue Unterseite "Hilfreiche Tools / Links"

Die neue Unterseite soll praktische Hilfen zeigen, die für Börseninteressierte nützlich sein können. Begonnen habe ich mit dem Thema "Dividenden checken".



03.04.2021: Die Börse in Zeiten der dritten Corona-Welle

Nachdem DAX & Co neue Allzeithochs vermelden, fragen sich viele Anleger/innen, wie es nun weitergehen soll.

Dazu ein paar persönliche Einschätzungen:

Teilverkäufe in der Hausse: Wenn ich Aktien im Depot hat, die seit Kauf mehr als 50 % Gewinn gemacht haben, komme ich durch Teilverkäufe (z. B. ein Drittel der Aktien) in eine Win-win-Situation: Steigen die Kurse dann weiter, ist es ohnehin gut und wenn nicht, dann habe ich immerhin ein Gewinn realisiert, der dann (eventuell zu einem späteren Zeitpunkt) zum Nachkaufen genutzt werden kann! Aktuell erhöhte ich meine Cash-Quote wieder auf über 15%.

Teilverkäufe spielen eine wichtige Rolle in der Hoch-Tief-Mut-Strategie: Sie ermöglichen ein ausgewogenes Verhältnis von Cash und dem Investment in Aktien („Rebalancing“) sowie ein ausgewogenes Verhältnis innerhalb des Depots, da einzelne Bereiche wie zuletzt der Tech-Bereich dann nicht zu dominant werden.  

Für den Neueinstieg und für Zukäufe sind Zeiten, in denen die Aktien so boomen, eher schwierig. Es ist aber dennoch möglich, auch Aktien zu finden, die aktuell niedrig bewertet werden. Auch hier blicke ich gerne nach nach China, wo einige Kurse zuletzt nachgaben, unter anderem hervorgerufen durch die neuen Spannungen zwischen China, den USA und der EU. Bei den ETFs haben die MSCI EM (Emerging Markets) ebenfalls noch genug Luft nach oben, sind dort doch auch viele Titel aus China enthalten).

Und was macht die dritte Welle?

Während die USA, China und Großbritannien und vor allem Israel durch eine hohe Impfquote gar keine dritte Welle erleben, geht Europa wieder in den Lockdown. Für Kleinstunternehmen und Selbstständige ist dies eine Katastrophe, auch wenn sich dies an den Börsen fast nicht widerspiegelt.

Für die Tourismusbranche und den Flugverkehr ist das Bild uneinheitlich, aber es ist wohl noch zu früh für kräftige Nachholeffekte.

Mittel- und langfristig setze ich weiter auf Impfstoffe. Das Virus ist mutationsbereit genug, um uns noch einige Zeit herauszufordern. Und der medizintechnische Bereich wird gefragt sein, um Therapien für die vielen Menschen mit Langzeitfolgen der Corona-Erkrankung weiter zu entwickeln.



17.03.2021: Warum sind ETFs oft besser als Aktienfonds?

Einerseits verzeichnen Dax und DOW neue Höchststände, andererseits haben viele Tech-Aktien zuletzt deutlich nachgegeben. In Zeiten hoher Kursschwankungen zeigt sich, wie wichtig es ist, ein gut ausbalanciertes Depot zu pflegen. Damit die Tech-Aktien nicht zu stark überrepräsentiert werden, habe ich mich in diesem Bereich seit Dezember zu Teilverkäufen entschieden.

ETFs können dabei helfen, auch in neue Bereiche und Regionen zu gelangen. So stockte ich den Bereich Cyber Security mit dem ETF Digital Security USD (WKN A2JMGE, TER 0,4%, 1-Jahres-Performance 17.03.2021: +62 %) auf.

Um einen ersten Fuß in den indischen Markt zu bekommen, halte ich den ETF Lyxor UCITS ETF MSCI India C, der 85% der Marktkapitalisierung Indiens abbildet (WKN LYX0BA,TER: 0,85%, 1-Jahres-Performance 17.03.2021: +60 %).

Bekannter ist der letzte ETF, den ich heute aus meinem Depot vorstellen möchte, nämlich der Xtrackers MSCI EM TRN Index UCITS (WKN DBX1EM; TER: 0,49 %, 1-Jahres-Performance 17.03.2021: +51%) In diesem ETF sind asiatische Länder bewusst überrepräsentiert, daneben aber auch Länder wie Brasilien und Südafrika aus nahezu allen Branchen vertreten.

Die genaue Zusammensetzung der jeweiligen ETFs werden im Internet transparent veröffentlicht. Die Kosten sind deutlich geringer als die von Aktienfonds. Auch der oft hohe Ausgabeaufschlag von bis zu 5% entfällt. Die Performance vieler ETFs ist erstaunlicherweise in der deutlichen Mehrzahl der Fälle auch besser als bei den aktiv gemanagten Fonds. Liegt das vielleicht daran, dass manche Fondsmanager Trends nur hinterherlaufen, anstelle mutig und mitunter auch gegen den bereits gelaufenen Markttrend zu investieren? Beate Sander hatte den Markt mit ihrer mutigen Art fast immer geschlagen – und ich werde nun auch mein Bestes geben, um diese Tradition fortzusetzen, greife aber an der ein und anderen Stelle gerne auch auf ETFs zurück.


05.03.2021: Depot-Check bei biallo.de jetzt on air

https://www.youtube.com/watch?v=775Cfq28u2o


05.03.2021: Die Stunde der Value-Aktien!

In den letzten Wochen sind viele beliebte Tech-Aktien geradezu abgestürzt. Um die Verluste in solchen Zeiten begrenzen zu können, ist es wichtig, ein Depot mit einer breiten Streuung an Aktien, ETFs und gegebenenfalls auch Rohstoff-ETCs aufzubauen. Selten zuvor wurde dies so deutlich!

In meinem Depot sorgten nun die Gewinne von Titeln wie BHP Group, Daimler, Jost Werke, Münchner Rück, Sixt und Utzin Utz dafür, die Verluste von Baidu, BYD, Encavis, Paypal und Plug Power abzufedern.

Fast alle Aktien, die zuletzt zulegen konnten waren also Value-Aktien.  Solche Aktien wurden in letzter Zeit oft verschmäht, da sie im letzten Jahr nicht so gut performen konnten wie die Growth-Aktien aus dem Technologie-Bereich. Nun erleben sie vielleicht eine Renaissance, zumal viele "Values" mit Dividendenzahlungen locken.

 

26.02.2021: Angst vor dem Crash?

"Cool bleiben und nicht in Angst und Panik die Aktien auf dem Markt werfen! Beherzt die Chancen nutzen: Ein Crash ist gut für Leute mit Mut!"

Diese Empfehlungen gab Beate Sander vor fast genau einem Jahr, nachdem die Aktienkurse um über 20 Prozent runtergingen. In der Folgezeit starteten viele Jungaktionär*innen voll durch und erlebten gleich im ersten Börsenjahr satte Gewinne. Dass dies kein Dauerzustand bleiben kann, ist jedem klar, der etwas vom Finanzsektor versteht. Dass der DAX, der die 14000er Marke noch nicht nachhaltig durchbrechen konnte, bald sogar unter die 13000er-Marke abrutschen kann, halte ich für durchaus möglich. Genauso bin ich aber auch davon überzeugt, dass er in absehbarer Zeit  wieder in Richtung 15000 kommen wird. Diese Entwicklungen lassen sich auch auf viele anderen Indizes übertragen. Es ist alles eine Frage des Betrachtungszeitraumes. Langzeitanleger*innen wie ich wissen, wie falsch es jetzt sein kann, alle Aktien und ETFs auf dem Markt zu werfen. Wer mit Krisenzeiten noch keine Erfahrungen sammeln konnte (musste), wird es zunächst schwer ertragen können, dass Teile des Kapitals vernichtet zu sein scheinen. Dabei sind die Unternehmensanteile auch in Verlustphasen immer noch dieselben wie vor dem Kursrückgang - und realisiert werden Verluste erst durch den Verkauf! Anstatt dann vorschnell zu verkaufen sollte man besser in Betracht ziehen, die günstigen Kurse zum Zukauf zu nutzen, sofern dies über Umschichtungen und niemals kreditfinanziert möglich ist.


26.02.2021: Interview mit biallo.de zu "Aktien aus China"

https://www.biallo.de/fonds/news/investieren-in-china-aktien-etfs/


23.02.2021: Deftiger Rücksetzer aufgrund von Inflationsängsten

Die Woche hätte einen guten Verlauf an den Börsen nehmen können. In den Ländern, die - anders als Deutschland - mit der Impfung gut vorangekommen sind, werden wieder Urlaubsreisen gebucht und Konsumausgaben getätigt. Aber nein, es kommt mal wieder anders! Inflationsangst! Letztes Jahr waren es noch Deflations-Sorgen, nun gibt es nach vielen Jahren mal wieder kleine Preissteigerungen vor allem auf dem Energiesektor - und die ersten Anleger bekommen schon wieder Panik! Ein Stabilitäts-Ziel der Europäischen Zentralbank ist eine geringe Preissteigerung von jährlich ca. 2 %, also genau das, was wir jetzt haben - und was langfristig gesehen auch kein Problem sein sollte. Mal sehen, wann sich die Stimmung wieder beruhigt, vielleicht ergeben sich bald ja wieder gute Möglichkeiten für Zukäufe abgestrafter Aktien!


22.02.2021: Interview mit wallstreet:online über Aktienerfahrungen und Aktien-Raketen

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13531956-sohn-boersen-oma-exklusiv-interview-uwe-sander-die-aktien-rakete-erwischte-2018-nel-asa



12.02.2021: chancenreiche Aktien aus China im Bereich Umwelttechnolgie

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat am 11. Februar mit Joe Biden telefoniert: Trotz aller Gegensätze und wirtschaftlicher Konkurrenz: Die Zeichen stehen nicht mehr nur auf Konfrontation und Handelskrieg, sondern auch auf konstruktiven Dialog, gerade auch in der Klimapolitik. Nach dem Wiedereintritt in das Pariser Klima-Abkommen seitens der USA und dem Bekenntnis von Xi Jinping, die CO-2-Emissionen zu reduzieren, steigen die Chancen darauf, Handelsbeschränkungen in Zukunft zu verringern und auf mehr Zusammenarbeit zu setzen. Daraus resultierend werden die chinesischen Unternehmen, die sie sich seit einiger Zeit gerade auch im Bereich der Elektromobilität und in Umwelttechnologien erfolgreich behaupten (z. B. BYD, NIO, XINYI Solar), wohl auch in Zukunft an der Börse eine wichtige Rolle spielen. Bleibt nur zu hoffen, dass China dann nicht nur in diesen Bereichen und der Digitalisierung, sondern auch in der Menschenrechtspolitik Fortschritte macht.


08.02.2021: Allzeithoch - und nun? Das größte Risiko besteht darin, gar nicht investiert zu sein!

Gut, wer jetzt schon investiert ist. Aber sollte man jetzt noch neu einsteigen und Geld in Aktien und ETFs anlegen?

Langfristig gesehen führt an Aktien und ETFs kein Weg vorbei, wenn man mit seiner Geldanlage eine Rendite erzielen will. Allzeithoch heißt nicht, dass ein Kurssturz unmittelbar bevor steht. So haben beispielsweise viele Value-Aktien noch immer nicht das Niveau erreicht, das sie vor der Corona-Krise inne hatten. Für Neustarter ist die Anlage in solche Werte daher eine weniger riskante Möglichkeit, jetzt noch einzusteigen und nebenbei auch noch Dividenden zu kassieren, auch wenn solche Aktien großer Unternehmen z. B. von Versicherungen und Rückversicherungen nicht so spannend sind und nur ein überschaubares Wachstumspotenzial bieten. Bei der Suche nach spannenderen Aktien empfehle ich noch immer den Blick auf China zu richten.


05.02.2021:  DEPOT-VERGLEICH - Filialbank, ING, Comdirect und Trade Republic

Bei meiner Filialbank wird jährlich eine Gebühr von 0,15% des gesamten Depotwertes  erhoben. Bei 700.000 € sind das schon stolze 1050 € pro Jahr. Zudem wurden mir Strafzinsen dafür in Rechnung gestellt, dass ich einige Aktien verkaufte und das Geld parkte, um davon die Erbschaftssteuer zu bezahlen. Da das Konto auf mich umgeschrieben wurde, galt die Bestandskunderegelung nicht mehr. Die Ordergebühren mit 12 € pro Order sind recht hoch, der Service mäßig. Bis der Depotbestand aktualisiert wird, vegehen ein bis zwei Arbeitstage. Gründe genug, um sich bei der Konkurrenz umzusehen: Bekannt war mir bereits das Depot von der ING, bei der ich ohnehin schon Kunde war; nun legte ich ein Depot bei COMDIRECT und zuletzt bei Trade Republic an.

Ein erstes Zwischenfazit: Mit allen dreien bin ich sehr zufrieden. Vor allem Trade Republic glänzt neben der kostenlosen Depotführung mit einem Preis von nur 1 € pro Trade - allerdings beschränkt auf dem Handelplatz von Lang & Schwarz und nur mit dem Handy nutzbar. Die App ist aber so einfach aufgebaut, dass der Aktien- und ETF-Handel (ETFs gibt es hier nur von iShares) richtig Spaß macht. Dort habe ich einige Lieblingsaktien aus China wie BYD und LENOVO nachgekauft, was sehr gut geklappt hat. Auch die Watchlist ist sehr benutzerfreundlich und übersichtlich. Da hat sich die Wartezeit von gut einer Stunde auf die Video-Legitimierung durchaus gelohnt! Comdirect bietet dafür einen Wechselservice, mit dem man bequem im Online-Verfahren Aktien aus dem alten kostenpflichtigen Depot ohne Gebühr umbuchen kann, was allerdings ein paar Wochen dauern wird. Die Gebühren von Comdirect und ING mit 4,90 € pro Trade zzgl 0,25 % des Aktienwertes sind allerdings auch nicht wirklich preiswert.


 

04.02.2021:  BÖRSENSTART AUTO1 Group

Wirkaufendeinauto.de ist nicht nur für Autoverkäufer sondern auch für Aktionär*innen ein spannendes Unternehmen. Bereits am Morgen des ersten Börsentages stieg die Aktie um über 40% gegenüber dem Ausgabepreis von 38 €. Bleibt zu hoffen, dass wie bei CureVac im Herbst 2020 in den nächsten Wochen auch ein Rücksetzer erfolgt, der dann allen eine faire Einstigegelegegenheit bietet.


29.01.2021: HEDGEFONDS UND SHORT-SELLER -  JÄGER UND GEJAGTE
        

Durch Leerverkäufe Geld mit fallenden Kursen verdienen! Was ursprünglich zur Absicherung von Verlusten gedacht war, ist inzwischen ein eigenes Geschäftsmodell geworden. Mir ist es nach wie vor unverständlich, wieso diese Art des Zockens, mit denen viele Hedgefonds agieren, nicht verboten wird. Nun sind es ausgerechnet viele "Jungaktionäre" aus den USA, die mit den dort verbreiteten Brokern wie z. B. Robinhood (IPO demnächst geplant) diese Hedgefonds und deren Short-Seller angreifen, wie zuletzt bei den Aktien von GameStop. Die Absprachen dazu, die im Vorfeld in den Sozialen Medien kommuniziert wurden, sind nicht im Sinne der Börsenaufsicht. Bleibt nur zu hoffen, dass Anleger*innen, die wie ich mit ihrem Kapital langfristig wichtige und sinnvolle Projekte und Entwicklungen fördern wollen, von den dadurch angezettelten Turbulenzen künftig verschont bleiben.


27.01.2021: DER UNTERSCHÄTZTE ZEITFAKTOR

Das gemeinsame Buch ist überarbeitet, die ersten Interviews und Gespräche sind geführt. Zeit für ein erstes Zwischenfazit - auch mit Blick auf mein Depot.

Da fällt mir ein zunächst abwegig erscheinender Vergleich ein: Die sogenannte Teigruhe. Als glutenunverträglicher Mensch, der keine Weizenprodukte isst, weiß ich, dass meine Unveträglichkeit nicht nur am hochgezüchteten Weizen, sondern auch an dem enormen Zeitdruck liegt, dem Bäckereibetriebe ausgesetzt sind, um kostengünstig Ware produzieren zu können. Der Teig bekommt dabei zu wenig Zeit, um sich richtig zu entwickeln.

Das Grundproblem, wieso viele Börseneinsteiger anfangs mit Aktien schlechte Erfahrungen an der Börse machen, hat wohl einen ganz ähnlichen Ursprung: Der Zeitdruck, ein typischer Begleiter unserer modernen Zivilisation, verhindert das ausdauernde "Ausbrüten", was dazu führt, dass in der Hausse Aktien zu früh verkauft werden, vor allem aber bei Rücksetzern sofort das Depot leer geräumt wird.

Zwar sinkt der Kurs von DAX & Co an manchen Tagen stark, doch das Einbauen sogenannter Sicherungen mit "Stoppkursen" sehe ich weiterhin kritisch! In die Hoch-Tief-Mut-Sprache übersetzt hieße dies, Aktien zu Ramschkursen zu verschleudern statt solche Kurse als Einstiegsgelegenheit bzw. zum Nachkauf zu nutzen.


25.01.2021: STRIVE MAGAZINE 01/21: "Bis zum letzten Atemzug" - Bericht über Beate Sander

In diesem Interview mit Frau Jürs - es war wohl das allerletzte in ihrem Leben - blickt Beate nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne und sie zeigt, wie sehr sich ihre antizyklische Anlage-Strategie auch im Corona-Jahr wieder bewährt hatte.


22.01.2021: IPOs / Börsenneulinge 2021

Auf welche Börsengänge ich mich am meisten freue, fragte mich ein Journalist der Bildzeitung gestern. In Deutschland wird der Börsenstart der AUTO1 Group spannend. Aber auch in den USA und in China stehen verheißungsvolle Kanditaten in den Startlöchern. Nähere Infos dazu folgen - natürlich auch im Buch.


Interviews, Podcasts, Videomitschnitte


"Beate Sander Depot: Uwe Sander kauft neue Aktien"

https://www.youtube.com/watch?v=Rqj8FA5mSgs 


"Die besten Aktien findet man nicht im DAX" - Interview auf biallo.de

https://www.youtube.com/watch?v=Syv91v0jTBM


"Börsen-Oma" verrät ihr Erfolgsgeheimnis / Börse Stuttgart

https://www.youtube.com/watch?v=t5HXwhAg-T0


BILDplus vom 18.01.2021 "Börsen-Oma Beate Sander"

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/boersen-oma-beate-sander-wie-sie-aus-fast-nichts-3-millionen-euro-machte-bild-do-73551336.bild.html


Börsenmillionärin blickt auf ihr Leben zurück | Beate Sander | SWR1 Leute

https://www.youtube.com/watch?v=T6I_ndk1_ac